Sprechen und Zuhören

 

Im Kompetenzbereich "Sprechen und Zuhören" vertiefen und differenzieren die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten "in persönlichen, fach- und berufsbezogenen und öffentlichen Kommunikationssituationen angemessen und adressatengerecht" (KC-II, S. 16) zu handeln und verbale und non-verbale Sprachhandlungen des Sprechens und Zuhörens zu reflektieren.

Der Kompetenzbereich ist den prozessbezogenen Kompetenzen zugordnet, weil es hier um Kompetenzen geht, die in hohem Maß überfachliche Relevanz besitzen. Sowohl in der kompetenten Gestaltung von Situationen des Sprechens und Zuhörens wie auch in deren Reflektion ist "Sprechen und Zuhören" eng mit dem domänenspezifischen Kompetenzbereich "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" verknüpft. Dadurch ergeben sich Chancen und Notwendigkeiten der didaktischen Verknüpfung mit synergetischen Effekten bei der Umsetzung der Anforderungen des Kerncurriculums.

Die Kompetenzentwicklung über die drei Jahre des Sekundarbereichs II hinweg lasst sich an der tabellarischen Gegenüberstellung (s. Link in der Spalte rechts) der am Ende der Einführungsphase und am Ende der Qualifikationsphase zu erwartenden Kompetenzen erkennen.

 

Hinweis: Der im Format der Präsentationsprüfung geforderte freie Vortrag mit mediengestützter Präsentation basiert auf den überfachlichen Kompetenzen im Kompetenzbereich "Sprechen und Zuhören". Siehe hierzu insbesondere die Teilkompetenzen 1,2 ,6, 7 und 8 in der Auflistung der "erwarteten Kompetenzen Q-Phase" (KC-II, S. 16 - vgl, auch die nebenstehend verlinkte Tabelle zu den Kompetenzerwartungen im Kompetenzbereich "Sprechen und Zuhören").

Leider ist zu diesem Thema kein Material vorhanden.

Kompetenzerwartungen im Kompetenzbereich "Sprechen und Zuhören"

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Letzte Änderung: 09.04.2020

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